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Konzeption

  Konzeption der Kindertagesstaette Waldsiedlung

Waldstr.102
50389 Wesseling
02236/5364
kita-waldsiedlung@wesseling.de

Traeger: Stadt Wesseling
Alfons Mueller Platz 1
50389 Wesseling

Team der Einrichtung:

Leiterin: Steffi Eikelbeck

Erzieherin: Corinna Bednarz
Simone Laufenberg
Jessica Winkelmolen
Sibel Yildiz

Kinderpflegerin: Melanie Adams
Derya Ege
Michele Moellenbeck

PIA Praktikant Adrian Breuer


Fachaufsicht: Margarita Papasteriadi


Herausgeber:
Staedtische Kindertagesstaette Waldsiedlung

Wesseling im September 2017


Vorwort:
Mit dem Begriff "Kindertagesstaettte" weiss wohl jeder etwas anzufangen. Aber ist dieses Wissen nicht subjektiv gefaerbt? Um Ihnen einen Einblick in die Kita zu geben, haben wir uns entschlossen, die nun vorliegende Konzeption zu erstellen.
Die Konzeption moechte Sie neugierig machen und soll zugleich als Schluesselloch fuer eine Entdeckungsreise in unsere paedagogische Arbeit dienen.
Neben den allgemeinen Angaben ueber das Haus soll vor allem klar werden, dass die Kinder, die unserer Einrichtung anvertraut werden den Mittelpunkt darstellen. Dabei ist das Kind sowohl als Einzelpersoenlichkeit, aber in gleichem Masse auch als Gleiches unter Gleichen zu sehen. Der Kindergarten stellt dabei die Bruecke vom haeuslichen Umfeld zur kleinen Gemeinschaft dar.

Geschichte:

Im September 1971 entstand aus dem ehemaligen Schulgebaeude ein eingruppiger Kindergarten. Traeger war die kath.Kirchengemeinde St.Thomas Aposteln. 1992 wurde aufgrund hoher Bedarfsnachfrage eine zweite Gruppe eroeffnet. Im August 2008 uebernahm die Stadt Wesseling die Traegerschaft der Einrichtung.Im Maerz 2015 wurde die Einrichtung um eine Gruppe der Gruppenform II erweitert. In dieser Gruppe werden 10 Kinder im Alter von 1 - 3 Jahren betreut.

Ansprechpartner ist das Jugendamt der Stadt Wesseling.


Die Einrichtung stellt sich vor

Im ehemaligen Schulgebaeude befinden sich zwei Gruppenraeume unterschiedlicher Groesse. Ein Gruppenraum ist 62 qm gross, dort sind 20 Kinder untergebracht und der zweite Gruppenraum ist 52 qm gross, auch dort werden 20 Kinder betreut.Im Neubau befindet sich eine U 3 Gruppe mit 100 qm. Im Keller befindet sich ein Mehrzweckraum, der hauptsaechlich als Turnraum und Ruheraum genutzt wird. Besonders stolz sind wir auf unser 2000 qm grosses Aussengelaende, mit seinem wunderschoenen alten Baumbestand.

In unserer Einrichtung arbeiten 8 paedagogische Fachkraefte 1 Praktikant und ein Raumpfleger.

Die Einrichtung ist als dreigruppige Tagesstaette konzipiert, und umfasst 50 Plaetze, davon 25 Ganztagesplaetze.
Zurzeit gibt es zwei Gruppen mit jeweil 20 Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren, und eine Gruppe mit 10 Kindern im Alter von ein bis drei Jahren. Es handelt sich um alters- und geschlechtsgemischte Gruppen. Um ein Gruppengefuehl zu entwickeln und um sich in der Gruppe auch entfalten zu koennen, ist ein kontinuierlicher Kindergartenbesuch notwendig.



Oeffnungszeiten / Betreuungszeiten

Der Bedarf der Oeffnungszeiten wird jaehrlich anhand einer Umfrage ermittelt und dementsprechend vom Traeger in Absprache mit der Leiterin festgelegt.
Es werden vier verschiedene Betreuungszeiten angeboten:
25 Stunden 7:30 Uhr - 12:30 Uhr
35 Stunden 7:30 Uhr - 12:30 Uhr und 14:00 Uhr -16:00 Uhr
35 Stunden Block 7:00 Uhr - 14:00 Uhr (incl. Mittagessen)
45 Stunden 7:00 Uhr - 16:00 Uhr (incl. Mittagessen)

Bringzeit fuer die Kinder ist spaetestens 09:00 Uhr
Bringzeit fuer die U 3 Kinder ist spaetestens 8:30 Uhr


Mittagsbetreuung

Unter die Mittagsbetreuung faellt die Zeit von 12:30 Uhr - 13:15 Uhr,
in der U3 Gruppe von 11:30 Uhr - 14:00 Uhr.
Die Einrichtung bietet ein kindgerechtes Mittagessen an, dass von einem Kindercatering taeglich frisch gekocht, und heiss geliefert wird. Durch ernaehrungswissenschaftliche Untersuchungen ist gewaehrleistet, dass Vitamine, Spurenelemente, Kohlenhydrate und Eiweisse in altersgerechter ausreichender Menge enthalten sind.

So macht essen Spass!
Eine gemuetliche Tischatmosphaere ist uns wichtig.
Gemeinsam mit anderen essen macht Spass.
Essen und Trinken sind fuer unser Wohlbefinden, unseren Wachstum und unsere Leistungsfaehigkeit wichtig.
Selbst die juengsten Kinder lernen hier selbstaendig mit Besteck zu essen.
Auf Tischmanieren legen wir wert.


Ferienzeiten

Die Ferienzeiten werden mit dem Traeger und dem Elternrat abgesprochen und rechtzeitig bekannt gegeben. Schliesstage sind in der Regel in den Sommerferien und in den Weihnachtsferien.


Unser Tagesablauf

Der Kindergarten ist um 07:00 Uhr geoeffnet. Vor allem berufstaetige Eltern nutzen diese Moeglichkeit. Je nach Situation und Tagesplan findet ein gleitendes oder gemeinsames Fruehstueck statt. Danach ist die Zeit fuer gezielte Angebote, Stuhlkreis, Spaziergang und / oder Freispiel. Bei schoenem Wetter verbringen wir viel Zeit im Garten und an der frischen Luft.
Fuer Kinder, die Mittags heim gehen und die Vormittagskinder schliesst der Kindergarten um 12:30 Uhr.
Von 12:30 Uhr - 13:15 Uhr ist Mittagsruhe im Hause. Ab 14:00 Uhr ist der Kindergarten fuer die Nachmittagskinder wieder geoeffnet. Die Kinder koennen den ganzen Nachmittag ueber, jedoch spaetestens um 16:00 Uhr abgeholt werden.
In der U3 Gruppe bleiben alle Kinder ueber Mittag. Um 11:30 Uhr findet dort das Mittagessen statt. Anschliessend ruhen die Kinder bis ca. 14:00 Uhr. Die Block Kinder werden um 14:00 Uhr abgeholt, die Tagesstaettenkinder werden zwischen 14:00 Uhr und 16:00 Uhr abgeholt.

Aufgaben und Kompetenzen der Leiterin

Die Leiterin traegt dem Traeger gegenueber die Verantwortung fuer die Einrichtung. Sie sorgt fuer die Rahmenbedingungen eines ungestoerten Betriebes. Ihr obliegt die Verantwortung fuer die inhaltliche paedagogische Arbeit in der Einrichtung. Sie sorgt fuer die Umsetzung der Konzeption in der Einrichtung.Sie ist an Beurteilungen und Anstellungen beteiligt.
Sie ist fuer die regelmaessige Erstellung des Dienstplans verantwortlich.Dabei schafft sie ein vertrauensvolles und offenes Arbeitsklima. Sie informiert das Team ueber alle wichtigen Vorgaenge und bezieht es in wichtige Entscheidungen mit ein.
Sie uebt das Hausrecht in der Einrichtung aus. Sie arbeitet vertrauensvoll und offen mit dem Elternrat und den Eltern zusammen. Im Falle ihrer Abwesenheit wird die Leiterin von ihrer staendigen Vertretung vertreten.Die Leiterin ist jederzeit Ansprechpartnerin.

Aufgaben und Kompetenzen der paedagogischen Mitarbeiterinnen.


Alle paedagogischen Mitarbeiterinnen arbeiten im Kindergarten als Team. Wir sind davon ueberzeugt, dass ein gleichberechtigtes arbeiten aller Paedagoginnen moeglich und sinnvoll ist. Alle sind verantwortlich fuer das Gesamte und bringen ihre unterschiedlichen Faehigkeiten und Neigungen mit in die Arbeit ein. Die Motivation, das Verantwortungsgefuehl und professionelles Selbstbewusstsein sind gross. Bestimmte Aufgabenstellungen und Verantwortung sind im Team geregelt und aufgeteilt worden. Diese sind nicht starr festgelegt und koennen je nach Neigung der Mitarbeiterinnenn gewechselt oder veraendert werden. Diese internen Regelungen werden in den Teamsitzungen besprochen. Bei Personalengpaessen vertreten sich die Mitarbeiterinnen untereinander. Deshalb ist die gruppenuebergreifende Kommunikation ueber paedagogische Belannge sehr wichtig. Alle paedagogischen Mitarbeiterinnen sollen mit der inhaltlichen Arbeit und den Kindern des gesamten Hauses vertraut sein. Der Fruehdienst/ Spaetdienst wird von den Mitarbeiterinnen im Wechsel gefuehrt. Gespraeche mit Eltern ueber paedagogische Inhalte werden nur von den paedagogischen Mitarbeiterinnen gefuehrt. Praktikantinnen werden hier von ausgenommmen.


Ziele paedagogischer Arbeit und Begruendung

Die Altersmischung unserer Kindergruppen erstreckt sich von einem bis drei Jahren und drei bis sechs Jahren. Wir achten bei der Gruppeneinteilung darauf, dass eine moeglichst grosse Bandbreite des Altersspektrums entsteht. In einer Kindergruppe mit breiter Altersmischung steht jedes Kind in einem sozialen Bezugsfeld, in dem neben der wichtigen Orientierung an Gleichaltrigen, auch die Orientierung an Kindern unterschiedlichen Alters hinzukommt. Durch die Altersmischung finden somit in unseren Gruppen mehr soziale Interaktionen statt. Diese wiederum unterstuetzen den gesamten Sozialisationsprozess. Die grossen Kinder helfen den kleinen Kindern und die juengeren Kinder orientieren sich an den aelteren Kindern.Bewegung mit den Kindern ist uns wichtig.Die Kinder erhalten taeglich die Gelegenheit zum.......springen,steigen,klettern,gleiten,balancieren,krieschen,ziehen,schieben,heben,werfen,fangen,prellen,gehen und laufen.Die Kinder werden bei ihrer Auseinandersetzung mit ihren Gefuehlen unterstuetzt, die sie mit Bewegungserfahrung verbinden (z.B. Angst und Wagemut, Macht und Ohnmacht. (Auszug aus der Bildungsvereinbarung NRW)

Wir wollen fuer Kinder aller gesellschaftlichen Schichten, Konfessionen und Nationen ein differenziertes vielschichtiges, bildendes und soziales Angebot schaffen.
Als Mittelpunkt unserer Arbeit sehen wir die Persoenlichkeit des Kindes und sein Beduerfnis nach Geborgenheit, Spiel, Erleben,Kreativitaet und Lernen. Besonders wichtig ist es uns,fuer die Kinder eine Atmosphaere des Vertrauens zu schaffen, in der Kinder liebevoll behandelt werden und sich angenommen fuehlen koennen.
Die individuelle Persoenlichkeit soll geachtet werden. Wir wollen Kinder als Mitmenschen betrachten, die ebenso ernstzunehmende und von ihrer Bedeutung her gleichwertige und wichtige Beduerfnisse, Interessen und Probleme haben, wie Erwachsene.
Kinder brauchen Freiheit und Grenzen. Das bedeutet fuer uns,soviel Freiheit zur Entfaltung fuer jedes einzelne Kind wie moeglich und nur so viele Regeln und Begrenzungen wie noetig, damit der Wille und die Beduerfnisse des einzelnen Kindes nicht die ebenso berechtigten Interesse der anderen Individuen und der Gruppe als Ganzes unzumutbar beeintraechtigen. Konflikte sind normal. Konfliktloesungen erfordern Kompromisse. Ueber Bewegung erschliessen Kinder ihre Welt. Dies ist bei uns durch unser 2000 qm grosses Aussengelaende gegeben, auf dem die Kinder ihrem Bewegungsdrang nachgehen koennen.


Spiel

Das Spiel ist die wichtigste Methode fuer alle Bereiche der Kindergartenarbeit und durchdringt somit alle Schwerpunkte und Lernbereiche. Es bildet die Grundlage unsere Zielstellung zu erreichen. Hier kann das Kind verschiedene Verhaltensmoeglichkeiten in bestimmten Situationen spielerisch ausprobieren, und so viel Vielfalt an moeglichen Verhaltensweisen und Reaktionen kennenlernen. Es bietet den Kindern die Moeglichkeit, ihre Phantasie zu entwickeln und ihre individuellen Faehigkeiten zu entdecken. Die Kinder fuehlen sich ernst genommen und mit einbezogen, wenn ihre Ideen in der jeweiligen Situation aufgegriffen und umgesetzt werden. Das Spiel wird lebendiger, interessanter, macht mehr Spass und verlaeuft nicht nach einem vorgefertigten Plan oder Schema. Von den Erzieherinnen fordert dies ein hohes Mass an Einfuehlungsvermoegen, Phantasie und Flexibilitaet. Aus diesem Grund hat das Spiel in unserer Einrichtung einen grossen Stellenwert. Wir geben waehrend des Tagesablaufs den Kindern viel Zeit und Raum, dieses umzusetzen und auszuleben und ihre Sinne im Rahmen einer ganzheitlichen Erziehung zu schulen. Die Kinder entscheiden selbstaendig, wie lange, mit wem und wie sie spielen moechten. Soziale Interaktionen spielen dabei eine grosse Rolle. Grossen Raum findet dabei das Rollenspiel waehrend der Freispielzeit. Die Kinder agieren in kleinen Lerngruppen miteinander, verwenden dafuer bereit gestellte Utensilien und leben intensiv ihre dargestellten Rollen aus. Das Freispiel ist so wichtig, weil es dem Kind ein stabiles Fundament fuer die weitere Persoenlichkeitsentwicklung gibt. Kinder mit Ausdauer, mit innerer Ruhe, mit eigener Phantasie, Energie und Kreativitaet, mit stabilem Selbstbild und starkem Selbstbewusstsein sind spaeteren Anforderungen sicher eher gewachsen, als Kinder, die schon frueh ueberfordert werden.
Aber auch die angeleiteten Baschaeftigungen wie Bewegungserziehung, Konzentrationsuebungen, Spracherziehung werden von uns methodisch fuer das Kind spielerisch umgesetzt. Eine beliebte Regelmaessigkeit ist der Sing,-Spiel- und Gespraechskreis. Der Blickkontakt untereinander ist gegeben. Einer kann auf den anderen eingehen und hat die Moeglichkeit mitzumachen. Auf jeden Fall ist das Kind immer in der Gruppe und am Ort des Geschehens. Gerade fuer sprachliche Kommunikation im Elementarbereich stellt der Sing,-Spiel-und Gespraechskreis eine dominante Arbeitsform dar.

Dienstbesprechung

Einmal woechentlich findet mit allen paedagogischen Mitarbeiterinnen eine Dienstbesprechung statt. Die Inhalte dieser Besprechung variieren je nach Bedarf. Teil einer Besprechung koennen sein, organisatorische Fragen, konzeptionelle Aenderung, Impulse oder inhaltliche Fragen, z.B. ueber Elternarbeit, Oeffnung der Einrichtung, Projekte, Jahres,-. Wochenthemen, Rahmenplan, Fallbesprechungen, Traegerinformationen u.s.w.
In den Teamsitzungen werden auch Aufgaben besprochen und geregelt, die jede Mitarbeiterin uebernimmt und ausfuehrt. Regelmaessige Besprechungen bieten die Moeglichkeit, die Arbeit zu reflektieren, zu planen und Informationen auszutauschen.


Fortbildungen

Grundsaetzlich ist fuer die Arbeit im Kindergarten eine Vertiefung der paedagogischen Grundqualifikation durch Fort,- Weiterbildung und Aneignung von Fachwissen notwendig. Jede paedagogische Mitarbeiterin hat das Recht und die Pflicht, sich regelmaessig mit neuen paedagogischen Erkenntnissen vertraut zu machen und sich weiter zu qualifizieren. Flexibilitaet und Bereitschaft fuer Neuerungen in der paedagogischen Arbeit muessen vorhanden sein, um eine offene, an den Kindern orientierte Planung zu verwirklichen. Auch Erzieherinnen sollen sich als "Lernende" verstehen. Fortbildungsinhalte sollen nicht im Widerspruch zur Konzeption der Einrichtung stehen, sondern auf dieser aufbauen und sie weiterentwickeln. Die Fortbildungen muessen vom Traeger und der Leiterin genehmigt, bzw. angeordnet werden.



Zusammenarbeit mit den Eltern

Im alltaeglichen Kindergartengeschehen ergeben sich verschiedene Moeglichkeiten fuer die Eltern zur aktiven Mitarbeit. Bei der Durchfuehrung von Projekten z.B. bei Festen und oeffentlichen Veranstaltungen koennen Muetter und Vaeter hilfreich unterstuetzen. Eine weitere Form der gruppenuebergreifenden Elternarbeit sind projektbezogene Aktionen mit Eltern und Kindern, z.B. Ausfluege.

Die haeufigste Form des Kontaktes mit Eltern ist das Tuer und Angelgespraech beim Bringen und Holen der Kinder. Das reicht aber oft nicht aus, sodass wir fuer die Eltern persoenliche Gespraeche, ohne Kinder, an einem Elternsprechtag anbieten. Eine ungeestoerte angenehme Atmosphaere ist uns dafuer wichtig. Neben Elterngespraechen werden bei Bedarf Beratungsgespraeche mit Fachdiensten als Begleitmassnahme durchgefuehrt.

Vor dem Kindergarteneintritt erfolgt ein persoenliches Anmeldegespraech.


Zusammenarbeit mit anderen Institutionen

Die Zusammenarbeit zwischen Erzieherinnen und Mitarbeiterinnen von Fachdiensten, z.B. Fruehfoerderung, Jugendamt,Aerzten, Ergotherapeuten,Logopaeden finden auf verschiedenen Ebenen statt. Zum einen in Form von Gespraechen, die zur Aufklaerung und Information dienen, zum anderen als Beratungsgespraeche, die zu erzieherischen Fragen notwendig sind.

Der verstaerkte fachliche und organisatorische Austausch der Erzieherinnen mit Kolleginnen anderer Einrichtungen oeffnet den Blick fuer die Unterschiede in der Paedagogik und der Rahmenbedingungen und klaert, bzw, regelt moegliche Unklarheiten. Im regelmaessigen Rhythmus treffen sich alle Leiterinnen mit der Fachaufsicht der Stadt Wesseling zur Leiterinnenkonferenz. Es werden aktuelle Themen des Kindergartenbereichs diskutiert und erarbeitet. Zwischen den staedtischen Kindertageseinrichtungen finden Infoaustausch, Kontaktgespraeche, Besprechungen,z.B ueber Neuaufnahmen, Kapazitaeten der Einrichtung, Veraenderungen der Rahmenbedingungen statt.


Schlusswort

Durch die Erstellung unserer Konzeption sind wir in einen Entwicklungsprozess eingetreten, der nie beendet sein kann. Wir ueberdenken immer wieder die Gegebenheiten und haben Visionen, wie wir z.B. mehr Raum fuer Kinder schaffen koennen. Deshalb ist die Arbeit an der Konzeption nie abgeschlossen, und wird einmal jaehrlich ueberarbeitet.




Stand: September 2017
 
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