Kita Am Rheinbogen Konzeption


Konzeption

Kindertagesstätte und Familienzentrum Am Rheinbogen

Die Kindertagesstätte Am Rheinbogen ist eine 7gruppige Einrichtung, die sich in 2 Gebäuden
befindet. Die Einrichtung wurde im Sommer 2015 aus der bisherigen Kindertagesstätte
Marienkäfer und der Einrichtung Sternschnuppe zusammen gelegt. Die Gebäude der Kitas
befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft und sind lediglich durch eine kleine Seitenstraße
von einander getrennt. Der ehemalige Kindergarten Marienkäfer blickt auf eine lange Tradition
zurück und war fast 60 Jahre lang in kirchlicher Trägerschaft. Bis zum Sommer 2014 wurde
das Gebäude umfangreich saniert und renoviert, so dass die Kinder nun in optimal ausgerichteten
Räumen Kindergarten erleben können.

Die ehemalige Kindertagesstätte Sternschnuppe wurde 2003 eröffnet und befindet sich in
einem ehemaligen Schulgebäude.
Auch in diesem Gebäude wurde umgebaut und um eine weitere Gruppe ergänzt. Durch die
Schließung der ehemaligen Schule stehen uns nun zahlreiche Räume zur Verfügung,
die wir gerne nutzen. Zu diesen Räumen gehören unter anderem ein Kunstraum, eine Werkstatt
und eine Lehrküche.
Unsere Einrichtung ist seit 2014 zertifiziertes Familienzentrum und wir können den Familien
zahlreiche zusätzliche Angebote anbieten. Unsere Angebote für die Eltern sind unter
anderem derzeit:
- Integration von behinderten Kindern
- Sprachförderung
- Vernetzung mit andern Institutionen ( Frühförderung, Erziehungsberatung, Kindertagespflege, Schulen....)
- Kochkurse und Sportangebote
- Vermittlung zu verschiedenen Fachstellen
- Beratung in allen Fragen der Erziehung durch geschulte Mitarbeiter

 

Pädagogische Arbeit:

Mittelpunkt und Ausgangspunkt unserer pädagogischen Arbeit ist grundsätzlich das Kind mit
seinen Bedürfnissen, Interessen und Erfahrungen. Kinder lernen am intensivsten und
nachhaltigsten durch gemachte Erfahrungen, die auf selbstständiges oder angeleitetes
Handeln beruhen.
Es gibt für Kinder keine pädagogisch wichtigen und weniger wichtige Situationen.
In jeder Situation können wichtige Erfahrungen gemacht und gelernt werden: Wenn ein Kind ein
Buch anschaut, wenn es in der Bau-oder Puppenecke spielt, wenn es sein Geschirr abwäscht,
wenn es singt, bastelt, träumt....
Spiel-und Lernsituationen, die die Kinder sich auf diese Weise selbst schaffen, wechseln ab mit
solchen, die von den Mitarbeiter/innen herbeigeführt werden und zwar mit einem bestimmten
pädagogischen Ziel. Solche geplanten Situationen können mit einem Kind allein, in
Kleingruppen oder mit der ganzen Gruppe geschaffen werden. Der Rhythmus in diesem Wechselspiel
richtet sich nach den Bedürfnissen der Kinder. So wichtig wie die Individualität jedes
Kindes ist, ist es für uns ebenfalls ein Lernziel, die Kinder in die gesamte Gruppe zu
integrieren, so dass sie sich zu einer gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit entwickeln.
Jedes Kind hat eine zugehörige Stammgruppe, aus der heraus sich das Kind auf den Weg machen
kann, seine Umwelt zu erkunden. Die pädagogischen Mitarbeiter/innen helfen den Kindern in
den verschiedenen Phasen, welche die Kinder durchleben, bei der Auswahl der Spielpartner
und-material, geben Anregungen und stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Erzieher/innen,
die mit den Kindern als Partner, Tröster, Ratgeber, Helfer, Mutmacher
Geschichtenerzähler.... zusammenleben.

 

Unsere Förderschwerpunkte sind:

  • Naturwissenschaftliches Forschen
  • Wahrnehmungsförderung
  • Sprachförderung
  • Psychomotorisches Turnen und Bewegung
  • gesunde Ernährung

Im Tagesverlauf können die Kinder in verschiedenen Kleingruppen intensiv forschen,
kochen und backen, turnen, kreativ werken oder töpfern, tanzen, entspannen.

Die ausführliche Konzeption kann in der Kita eingesehen werden.